Eifelsteig

27 06 2010

Muss ja ein paar Alternativen geben. Außerdem gibt es in Deutschland noch einiges nach zu holen. In vielen Ecken noch nicht gewesen. Den Eifelsteig habe ich mir ausgesucht, weil er landschaftlich sehr schön sein soll. Die Strecke soll auch sehr abwechslungsreich sein. Habe mal die GPS Tracks bei bikemap.net benutzt, um Karten zu erzeugen. Die hm, die ich benutzt habe weichen von denen, die bikemap.net errechnet habe ab. Dazu muss ich sagen, dass bikemap.net oft nicht so falsch liegt. Denke daher, dass es eher weniger als das was ich angegeben habe wird.

Etappe (orig) Etappe Ort hm rauf hm runter Strecke [km]
1 Kornelimünster
1 Roetgen 361 174 14
2
Monschau 318 324 17
3
Einruhr 684 809 24,5
gesamt Etappe 1363 1307 55,5 http://www.bikemap.net/route/561317




2 Einruhr
4 Gemünd 633 582 21
5 Kloster Steinfeld 530 315 17,5
6 Blankenheim 356 395 22,5
gesamt Etappe 1519 1292 61 http://www.bikemap.net/route/561325




3 Blankenheim
7 Mirbach 404 412 17,5
8 Hillesheim 461 479 25,5
9 Gerolstein 491 563 20
gesamt Etappe 1356 1454 63 http://www.bikemap.net/route/561326




4 Gerolstein
10 Daun 769 728 25
11 Manderscheid 555 611 23
12 Kloster Himmerod 515 582 18
gesamt Etappe 1839 1921 66 http://www.bikemap.net/route/561327




5 Kloster Himmerod
13 Bruch 368 471 20,5
14 Kordel 614 664 29
15 Trier 687 689 18
gesamt Etappe 1669 1824 67,5 http://www.bikemap.net/route/561331
gesamt 7746 7798 313 http://www.bikemap.net/route/561343




Auf der Suche nach Herausforderungen: Der Westweg

20 06 2010

Schwarzwald Durchquerung auf Alpenniveau? Kein Problem. Westweg heißt der Spaß. Auf 5 Etappen verteilen sich zusammen 283,5km und 8260hm. Ist eigentlich nicht das erste mal, dass ich plane den Westweg in Angriff zu nehmen. Damals wollte ich ihn noch von Furtwangen hoch in den Norden laufen. Mit dem Rad ist das aber ungleich härter. Viele Trails, die kein normaler Mensch mehr mit dem Rad fahren würde. Halt! Ganz so abnormal ist das nicht. Ich glaube genau diese Trails sind es, die den MTB-Sport so interessant machen. Radwege kann ja jeder. Jetzt muss ich sagen, dass ich den Weg nicht komplett bis zu seinem Ende fahren am planen bin. Der Schwarzwald hört schon deutlich vor Basel aus. Wenn das Wetter mitspielt, dann könnte man ja noch die Ost-Variante wieder zurück fahren, um dann bei Furtwangen wieder auf den Mittelweg weiter zu fahren. Da kommt ja ein bekanntes Stück, dass sehr lustig ist.

Aktuell plane ich das mit der Hikeline. Kann man schön mitnehmen und gibt neben 1:35000 Kartenmaterial alles wissenswertes mit auf den Weg. Zusätzlich halt noch Foren. Im Netz gibt es aber auch sehr gute Beschreibungen sogar mit GPS Tracks, die ich aber auf Grund nicht vorhandenes Gerät nicht nutze. Eine Gute Wegbeschreibung gibt es zum Beispiel hier. http://www.wanderkompass.de/fernwanderweg/baden-wurttemberg/westweg.html Grundsätzlich wird das aber wieder ein Spiel nach der Art „follow the white rabbit“. In dem Fall wird der Hase durch eine rote Raute verkörpert.

Streckenplanung sieht momentan so aus:

Etappe Ort hm hm runter Strecke
1 Pforzheim, Kupferhammer
Dobel 740 290 24,7
Forbach 580 940 26
gesamt Etappe 1320 1230 50,7




2 Forbach
Untersmatt 1040 420 19,4
Alexanderschanze 720 680 27,8
Hark 310 570 16,9
gesamt Etappe 2070 1670 64,1




3 Hark
Hausach 370 890 14,9
Wilhelmshöhe 1220 490 21
gesamt Etappe 1590 1380 35,9




4 Wilhelmshöhe
Kalte Herberge 490 440 22,2
Titisee 370 530 20,5
Notschrei 860 600 25,7
gesamt Etappe 1720 1570 68,4




5 Notschrei
Haldenhof 560 740 18,4
Kandern 460 1040 19,9
Basel 540 630 26,1
gesamt Etappe 1560 2410 64,4
gesamt 8260 8260 283,5




Mike Patton

19 06 2010

Mike Patton ist wohl den meisten durch Faith No More bekannt. Finde ich aber von allen Bands die am langweiligsten. Damit ist die Person halt eben in der Breite bekannt geworden. Als viel interessanter erachte ich aber die folgenden drei Bands.

Von Fantomas lassen sich leider recht wenig Videos in guter Qualität finden.Musikalisch doch auch sehr am Free Jazz angelehnt. Die Besetzung aus Indie-Prominenz. So sitzt der Schlagzeuger von Slayer an der Trommel.

http://www.youtube.com/watch?v=8-SM25JWAeU

Mehr Indie wird es dann bei Tomahawk. Aber wirklich auch nicht weniger durch.

http://www.youtube.com/watch?v=Jt856_nRxQk

Wo jetzt Mr. Bungle die Abgrenzung findet, fällt mir schwer da eine Abgrenzung hin zu bekommen. Crazy, aber vielleicht ein wenig ruhiger? Schwer.

http://www.youtube.com/watch?v=TwWQYg7aS5o

Dann gibt es noch weitere Projekte. Mondo Cane zum Beispiel. Finde ich jetzt weniger interessant. Aber trotzdem soll das nicht heißen, dass hier weniger musikalisch Brillanz  zur Anwendung kommt.

http://www.youtube.com/watch?v=Q69UuQxBZUY





Die 90er und das MTB

17 06 2010

In den 90ern war das noch ein echter Männersport: http://www.youtube.com/watch?v=VzZkKE9Z35g

Und Hans Rey noch untwerwegs:

http://www.youtube.com/watch?v=8_oULAQaTZ0

http://www.youtube.com/watch?v=-NdEpUjDCF4

http://www.youtube.com/watch?v=0tUKTPZ8QJk

Hach… mein altes GT war schon ein tolles Radel.





Auf dem HW21 durch den Odenwald

16 06 2010

Mit dem Zug nach Heidelberg. Von da aus ging es den Neckar entlang bis nach Nackarsteinach bis nach Schönau. Hier den Berg hoch nach Grain. Dort geht eine recht selten befahrene Straße hoch. Möglicherweise gibt es da auch einen Waldweg. In Grain angekommen die Straße „Im Bühl bis zum Wald gefahren. Die Höhenmeter kamen mir unendlich von. Auf Waldwegen alle Höhenmeter wieder bis nach Langenthal vernichtet. Zu Mittag gab es Krustenbraten. Da ich erzählt habe, dass es heute noch bis nach Darmstadt gehen sollte hat die gute Frau die Hände über den Kopf zusammen geschlagen und mir eine extra große Portion gebracht. 4 Knödel und 5-6 Scheiben Braten und nochmal extra Soße. Dann erst mal Fresskoma auf dem Rad; und zwar berghoch. Langsam wurde es spät und ich war nicht mal auf dem HW21. Kurz nach Heddesbach geht eine alte, kaputte Straße den Berg hoch nach Brombach. Eigentlich nur ca. 300hm – aber mit so viel Knödel und Braten im bauch, kommt das so vor wie 2000-3000hm.

Wenn man dann irgendwann links abbiegt kommt man auf den HW21. Das ist das rote Kreuz auf weißem Quadrat. Das erste Stück ist recht gut ausgebaut. Um so mehr man sich tiefer in Hessen rein bewegt werden die Wege schlechter und es gibt hier und da den ersten Trail. Die Abfahrt nach Grasellenbach ist eine richtig schöne Abfahrt. Lustig S2 Trail. Karte braucht man auch hier nicht wirklich. Höchstens mal um ein fießen Uphill-Trail zu umfahren.  Der Weg ist sehr gut beschildert. Allerdings wenn man sich Groß Umstadt nähert, wird das Land Flacher und die Bäume rarer und somit auch die Ausschilderung.

Schöne Tagestour mit 98km und 1600hm durch sehr schöne Landschaft. Wusste gar nicht das der Odenwald so schön ist. Zumal auch das Wetter an Happy Kadaver mitgespielt hat.

http://www.mtb-forum.eu/mountainbike-forum/odenwald-karte-gross.gif





Auf dem Mittelweg von Freudenstadt nach Neustadt

16 06 2010

In den Wanderführern ist die Strecke in 4 Etappen eingeteilt. Lässt sich mit dem MTB locker in 2 Etappen machen. Geht auch in einer.

Die Etappen sind hier auf den folgenden Webseiten zu finden. Karte braucht man eigentlich nicht. Einfach immer der roten Raute mit dem weißen Strich in der Mitte folgen. Irgendwann trifft man dann auf Rauten ohne weißen Strich in der Mitte. Das ist der Westweg. Man könnte also den Mittelweg und den Westweg kombinieren. Zumal das Stück ab Freudenstadt echt klasse ist. Einfach bis Furtwangen fahren und auf den Westweg weiter fahren. Die angebotenen GPS Tracks sind nur als Anhaltspunkte zu gebrauchen. Autorativ sind die roten Rauten.

http://www.outdooractive.com/de/wanderung/nordschwarzwald/mittelweg-4-etappe-freudenstadt-schiltach/5569163728053546565/
http://www.outdooractive.com/de/wanderung/mittelschwarzwald/mittelweg-5-etappe-schiltach-st-georgen/5569234096797724225/

Die Nacht bin ich hier untergekommen: http://www.schwarzwald.com/st-georgen/engel/index.html

http://www.wanderkompass.de/fernwanderweg/baden-wurttemberg/mittelweg-etappe-6.html
http://www.wanderkompass.de/fernwanderweg/baden-wurttemberg/mittelweg-etappe-7.html

Die Strecke von Freudenstadt nach Schiltach auf dem Mittelweg ist mal so was von krass. Also nicht krass viel hm oder so. Einfach nur krass Trail. Riesen Wurzeln mit fetten Steinen garniert. Hier und da ein tiefes Schlammloch. Richtig schön, um das Material und auch sich selbst zu quälen. Macht aber sehr viel Spaß. Halt technisch bis zum Anschlag. Ab Schiltach bis St. Georgen geht es eigentlich bis auf ein paar Ausnahmen recht human zu. Die Strecke St. Georgen bis nach Neustadt ist gegen die ersten beiden Etappen  gähn langweilig.

Die Strecke Freudenstadt -> Schiltach bekommt von mir eine dicke Empfehlung! Sollte aber vielleicht nicht gerade geregnet haben, wie es bei mir der Fall war. Sonst gibt es mächtig nasse Füße wegen dem Gestrüpp überall. Sind so 10-15km S3 Trail zurück zu legen.

Waren dann alles in allem ca. 2400hm mit ein wenig mehr als 100km. Die Strecke nach Schiltach kann man in ein paar Stunden Fahren. Wenn man mittags (+-12) los fährt, kommt man nicht zu spät in Schiltach an. Sagen wir mal 4h braucht man. Nicht mehr.

Spaß Spaß Spaß!








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