Ein paar weitere Impressionen aus Indien

22 12 2009





CLC Siebung weiter gedacht

22 12 2009

Gab nun hier und da einige Diskussionen, wie sich eine CLC Siebung an Class AB Endstufen wohl verhalten wird. Der allgemeine Konsens ist der Auffassung, dass durch die Drossel das Netzteil „langsam“ gemacht wird. Also wenn die Endstufe nun schlagartig mehr Strom ziehen will, dann sieht das der Traffo erst später, weil die Drossel so hohe Stromspitzen abfängt. Grundsätzlich will man ja, dass das Netzteil schneller ist als die Endstufe und eben solche Stromspitzen liefern kann. Anderseits will man aber auch, dass die Gleichspannung, die das Netzteil liefert möglichst keine oder wenig Ripple  hat. Und ob es nicht durch die ständige Stromänderung nicht auch noch das Schwingen anfängt ist auch noch nicht so klar.

Bei Class A Endstufen im Allgemeinen sieht die Sache wohl wieder anders aus. Hier wird ein fast konstanter Strom, egal wie viel Leistung die Endstufe am Ausgang aufbringen muss, aufgenommen. Das Überschüssige wird in Wärme umgesetzt. Dies trifft auch auf die meisten Vorstufen zu. Da das so ist, ist der Einsatz von CLC Siebungen in Class A Toppologien  problemloser.

Soweit die Theorie. Die Sache müsste mal ausprobiert werden. Die Frage ist, in wie weit sich diese theoretische Betrachtung dann auch wirklich in der Praxis unangenehm bemerkbar macht oder eben nicht. Vor allem auch, wie sich dass misst. Ich denke, dass man dem Problem mit der Stromlieferfähigkeit recht leicht auf die Schliche kommen kann, in dem man am Eingang der Endstufe ein Rechtecksignal anlegt, auf die andere Seite einen Lastwiderstand, der ein paar Watt verheizen kann und dann an diesem mit einem Oszi misst, wie steil die Flanken des Rechtecks sind. Wenn sich das gar nicht zu einem Netzteil mit nur C-Siebung unterscheidet, dann ist das schon mal gut.





The Laughing Windows

21 12 2009

Ein wenig wie Thom Yorke auf LSD. Also hier und da erinnert das schon sehr an den Gesang von Thom Yorke. Aber viel psychedelischer eben. Ist ein klasse Album. Eigentlich ist es eher eine EP. Das Album oder von mir aus auch EP ist mit dem Namen „EP1“ benannt worden. Gut. Sind auch nur 5 Tracks drauf. Aber die sind, wie es sich für ein Psychedelic Album gehört laaaang. Gibt da Bands die haben ihre Scheiben schon mit weniger Tracks „Album“ genannt. Scheiß Dialektik das.

Musikalisch kann ich das irgendwie gerade nicht so wirklich einordnen. Halt Yorke auf LSD mit teils treibenden, verfremdeten Rhythmen. Geräusche, Dronen, Bling-Bling und auch mal orientalische Melodiemuster. Bzzzt!

Mal gucken ob ich die „EP1“ noch ran bekomme. Ist bei vielen Läden schon vergriffen. Aber so schwer wird das schon nicht werden. :>








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